von Angelo Wehrli
„Uff“, stöhnt Cindy leise, zieht ihren Kaschmirmantel über ihr schwarzes Cocktailkleid, streift ihre roten High Heels ab, umfasst die Riemchen mit ihrer rechten Hand und läuft barfuß die beleuchtete Spielcasino-Treppe zum wartenden Taxi hinunter. Ihre prall gefüllte Tasche hängt sie über die Schulter und presst sie mit den High Heels fest an ihren Körper.
Sie öffnet die Beifahrertür, gleitet auf den Ledersitz und schaut in das fragende, zerfurchte Gesicht des älteren türkischstämmigen Taxifahrers.
„Annenstraße“, sagt sie, während er schon losgefahren ist, bevor sie den Sicherheitsgurt angelegt hat und den letzten Abend Revue passieren lassen kann.
Es begann damit, dass es an der Tür klingelte. Vor ihr stand Marty im Smoking, weißem Hemd, weinroter Fliege, dunklen Mantel und blankgeputzten Halbschuhen.
„Mach‘ dich zurecht, Cindy, wir gehen heute Abend ins Spielcasino.“
Sie stutzte, „was soll ich mit Marty im Spielcasino? Ich hab‘ heute meinen freien Abend. Stella ist bei ihrem Freund. Meinen Abend verbringe ich mit irgendwelchen ‚Netflix-Serien‘ gemütlichen auf dem Sofa“.
„Wie siehst du denn aus? Woher hast du die Klamotten?“ fragte sie Marty perplex.
„Wie ich aussehe? Ich sehe so aus, dass ich mit dir ins Spielcasino gehen will, um meine nächste Miete zu bezahlen.“
Sie kannte seine finanzielle Lage. Er war hoffnungslos verschuldet, Sandkastenfreund und Nachbar, ein verkrachter Jurastudent, der sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hielt.
„Meine letzte Chance, sonst kann ich meine Sachen packen und ins ‚Pik As‘ ziehen.“
„Wozu brauchst du mich?“
„Du hast das Geld.“
„Wie bitte? Du willst mein Geld verspielen. Bist du jetzt vollkommen übergeschnappt?“
Sie wollte die Tür schließen, aber er stellte seinen blitzeblanken Halbschuh in den Türspalt.
„Hör zu, Marty“, schimpfte sie, „du schuldest mir 21.000 €. Die Zinsen nicht mitgerechnet. Verabredet war, dass du deine Schulden in meiner Kneipe abarbeitest. Aber Pustekuchen. Ich warte heute noch darauf. Jetzt kommst du mit dieser Scheiß Idee um die Ecke. Ich glaube, es hackt. Nimm deinen Fuß aus meiner Tür und verschwinde.“
Sie schubste Marty und schlug die Tür zu.
„Cindy, du bist meine letzte Rettung“, maulte er hinter verschlossener Tür.
Solange sie sich kannten, musste sie ihn immer wieder retten. Als sie zwölf Jahre alt waren, ließ sie ihn bei Klassenarbeiten abschreiben, sie übernahm Verantwortung für seine späteren Ladendiebstähle, leistete in der letzten Zeit Meineide bei Anklagen wegen Containern und Hausbesetzungen. Sie verhinderte sogar, dass er wegen seiner Schulden vor drei Wochen in den Knast sollte.
Warum half sie ihm immer wieder? Sie wusste es nicht.
Martys Mutter war früh gestorben. Einen Vater gab es nicht. Er wuchs bei seiner Oma Elise auf und verbrachte die meiste Zeit in Cindys Familie. Marty behauptete irgendwann, dass er ihr Bruder sei. Weil er sich nicht vom Gegenteil überzeugen ließ, akzeptierte sie, dass Marty ihr Bruder war.
Cindy stand immer noch an der Tür und hörte Martys Gejammer.
„Cindy, zieh‘ dein schwarzes sexy Kleid an und ruf ein Taxi“, meinte er, „wir müssen an die Esplanade. Heute ist mein und dein Glückstag. Du wirst schon sehen.“
Sie seufzte, „Marty, das ist wieder eine von deinen vielen fixen Ideen. Du spinnst doch komplett.“
„Nein, ich weiß es. Wir gewinnen heute. Ritchie sieht das genauso.“
„Ritchie?“ Cindy schloss genervt ihre Augen, „jetzt drehst du wohl völlig durch.“
Sie öffnete die Tür und eine grüne Meerkatze sprang auf ihre Schulter.
Ritchie!
Ritchie schaute sie mit seinen orangenen Knopfaugen freundlich an, sein Gesicht war haarlos schwarz, ein langer schwarzer Schwanz kräuselte sich um Cindys Hals. Sie streichelte sein kuscheliges, grau-grünliches Fell.
„Was weißt du vom Glücksspiel“, fragte sie Ritchie.
„Mehr als du denkst“, antwortete Marty für Ritchie, „wir schauen ‚Roulette-TV‘ und Marcel Breuers ‚Rien ne va plus‘-Sender. Ritchie und ich kennen alle Spielsysteme. Wir haben einen Plan.“
„Ach ja“, bemerkte Cindy“, und dazu braucht ihr nur noch mein Geld.“ Sie kraulte Ritchies Fell. Der bleckte sein Gebiss und nickte.
„Komm‘ schon, Cindy“, drängelte er, „mach‘ dich noch hübscher und los geht’s.“
Mit einem Satz sprang Ritchie von ihrer Schulter auf den Boden, nahm ihre Hand und zog sie zu ihrem Kleiderschrank.
„Hast du das mit Ritchie einstudiert“, fragte sie und gab Ritchies Gezerre nach.
Marty grinste schwach und folgte ihnen in den Flur.
Er hatte Ritchie vor einigen Jahren mit radikalen Tierschützern aus einem Tierversuchslabor befreit. Ritchie war im ganzen Stadtteil bekannt. Marty durfte ihn sogar ins Millerntor Stadion zu den St. Pauli-Spielen mitnehmen.
Cindy überlegte kurz, ob sie den Irrsinn von Marty mitmachen sollte. Sie hatte noch zwanzig Scheine vom letzten Pokerabend in der Schublade.
Das wäre genug Spielgeld.
Sie gab sich seufzend einen Ruck, schob Ritchie beiseite und öffnete ihren Kleiderschrank.
Ritchie kreischte laut.
„Na also“, hörte sie Marty hinter der Schlafzimmertür brummen.
Sie packte Ritchie, setzte ihn auf Martys Schulter, ging wortlos ins Bad, duschte, trocknete sich mit ihrem flauschigen roten Handtuch sorgfältig ab, trimmte ihre dunklen Haare zu einem Pferdeschwanz und betrachtete im Spiegel ihr schmales Gesicht mit den braunen Augen. Sie trug eilig Make-up und hellen Lidschatten auf, über die Wimpern strich sie vorsichtig Mascara und vollendete ihr Werk mit einem Lidstrich Eyeliner. „Jetzt sehe ich wenigstens nicht mehr so fertig aus“, dachte sie und malte sich die Lippen knallrot an. Betrachtet ihr Werk, lächelte zufrieden, zog ihr schwarzes Minikleid vom Kleiderbügel und streifte es über ihren Körper. Es war schulterfrei. Zwei dünne Riemchen hielten das enge Kleid an ihrem Körper.
Im Flurspiegel schaut sie sich nochmal prüfend an und steckte die zwanzig Scheine in ihre Umhängetasche.
„Whow,“ staunte Marty“, du siehst zum Anbeißen aus. Mit deiner Figur und deinen roten Lippen gewinnen wir, bevor der Croupier die erste Kugel in den Roulettekessel geworfen hat.“
Ritchie klatschte in die Hände und schnatterte zustimmend.
Cindy schaute beide unwirsch an, holte ihr Smartphone aus der Umhängetasche und bestellte ein Taxi.
„Wir sind echt bescheuert“, stellte sie fest, schlüpfte in ihre roten High Heels und wartete mit Marty und Ritchie vor dem Haus auf das Taxi.
Draußen war es kühl. Sie zog ihren Kaschmirmantel über und dachte,“ Vielleicht kann ich aus zwanzig Scheinen vierzig machen“? Und musterte abschätzend zuerst Marty und dann Ritchie.
„Ritchie lassen die nicht rein.“
Ritchie boxte Cindy ärgerlich in die Schulter und sprang auf Martys Arm.
„Ich verstecke ihn unter meinem Mantel und an der Garderobe wird er sich vorbeischleichen. Wir haben das geübt.“
Ritchie nickte eifrig und schlich zum Beweis vorsichtig um Martys Füße herum.
Das Taxi hielt am Bordstein, sie stiegen hinten ein. Jetzt gab es kein Entkommen mehr.
„Spielcasino Esplanade“, antwortete Marty als er den fragenden Blick des jungen Taxifahrers im Rückspiegel sah.
Nach kurzer Fahrt stiegen sie aus und gingen zum Eingang. Von Ritchie war nichts zu sehen. Sie schaute Marty fragend an. Der schüttelte unmerklich den Kopf und deutete mit einem Blick auf seinen über den Arm hängenden Mantel. Unter dem Stoff nahm sie eine leichte Bewegung wahr.
„Das geht in die Hose“, dachte sie“, wenn die Ritchie bemerken, fliegen wir hier hochkant raus“.
Am Empfang blieben sie stehen. Das Casino war gut besucht. Der hohe Raum war mit rotem Teppichboden ausgelegt, die Möblierung aus gediegenem dunkel lackiertem Holz, indirekte Beleuchtungen, im Hintergrund eine üppige Bar. Die Spielautomaten ratterten und blinkten. Männer und Frauen fütterten die Geräte mit Münzen. An den Black Jack- und Pokertischen wurde geschäftig gespielt. Servicekräfte und Personal beobachteten das Geschehen oder waren den Gästen zu Diensten.
Eine junge Empfangsdame begrüßte sie freundlich. Sie trug eine weiße Bluse mit rotem Halstuch, darüber eine braune Weste mit dem Spielbanklogo.
„Guten Abend, herzlich willkommen in der Spielbank Hamburg. Darf ich ihre Ausweise und ihre Impfnachweise sehen.“
Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, wurden sie von der jungen Frau an die Garderobe verwiesen.
„Ihre Mäntel können sie dort drüben an der Garderobe abgeben.“
Während sie ihre Mäntel auf den Garderobentresen legten, sprang Ritchie unbemerkt auf Martys glänzende schwarzen Schuhe und versteckte sich zwischen seinen Beinen.
Nachdem sie ihre Garderobenmarken erhalten hatten, bückte sich Marty unauffällig und ließ Ritchie unter seinem Jackett verschwinden. Sie schienen das vorher eingeübt zu haben.
„Wartet hier, ich gehe zur Bank und tausche Spieljetons ein“, übernahm Cindy das Kommando.
Am Bankschalter schaute sie den Angestellten an, legte zehn Fünf hunderter auf den Tisch und sagte lächelnd, „Fünf 1.000er Jetons.“
„Fünf Jetons zum Einzelwert von 1.000 € für die Dame“, wiederholte er freundlich und legte fünf schwarze Jetons auf den Tresen. Ihr Geld wurde nachgezählt und in die Kasse einsortiert.
„Viel Glück“, lächelte er.
Unschlüssig betrachtete sie die runden Jetons und hielt nach ihren Begleitern Ausschau.
Marty stand bereits an einem der fünf Roulettetische, schaute den Spielern beim Setzen zu und winkte ihr ungeduldig zu.
Sie hörte Roulettekugeln rollen, Jetons, klackern und das leise Gemurmel der Spielerinnen und Spieler.
Cindy setzte sich auf einen freien Stuhl am Roulette Tisch und nickte dem Croupier freundlich zu. Sie betrachtete den mit grünem Stoff umspannten Tisch, begutachtete interessiert das Setz Feld Tableau mit den schwarzen und roten Zahlen und den Feldern für Zahlenkombinationen und lauschte der surrenden Kugel im Roulettekessel.
Zwei Männer und eine Frau hatten ihre Wetteinsätze platziert. Auf der 10 stapelten sich fünf blaue Jetons zu 1.000 €, auf der 28 und 35 jeweils rote Jetons zu 500 € und auf der 14 ein schwarzer zu 100 €. Die silberne Kugel drehte sich im Roulettekessel und landete auf der 12.
Ein junger Kerl in Jeans, schwarzem Hemd und dunklem Jackett stöhnte leise und stand auf.
Der Croupier sammelte alle Jetons mit einem kleinen Rechen ein, sortierte sie in seine Kasse ein und schaute in die Runde, „Ihre Einsätze bitte!“
Cindy hängte ihre Tasche über die Stuhllehne und beobachtete eine ältere Spielerin. Sie saß hinter einer roten Jeton-Batterie. Ihre grauen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammengebunden. Cindy bewunderte ihr rotes, schlichtes Leinenkleid von Armani. An ihrem Hals glänzte eine weiße Perlenkette.
Sie nickte dem Spieler zu ihrer Linken zu, ein dunkler Kerl, mit Vollbart und weißem offenen Hemd. Auf seiner behaarten Brust glänzten mehrere Goldkettchen. Cindy merkte, dass er sie interessiert musterte und gleichzeitig 5 gelbe Jetons auf die 19 setzte.
Der Croupier schaute sie fragend an.
Marty hatte sich hinter Cindys Stuhl gestellt und flüsterte leise, „Ritchie hat mir sechs Finger gezeigt.“
Der bärtige Kerl schaute Marty abschätzend an.
Cindy setze einen schwarzen Jeton auf die schwarze 6. Die ältere Frau griff in ihre rote Jetons-Batterie und setzte drei 1.000 € Jetons auf die rote 29. Cindys bärtiger Nachbarn legte drei 100 € Jetons auf Rot.
Der Croupier blickte in die Runde, „Nichts geht mehr, meine Damen, mein Herr“ und warf die silberne Kugel an die Kante des drehenden Kessels entlang der 37 Zahlenfelder. Die Kugel raste an den roten und schwarzen Zahlen vorbei und fiel dann hüpfend in das schwarze Fach 6.
Cindy schlug sich aufgeregt ihre Hände auf die Stirn. Sie konnte ihr Glück kaum fassen. Marty blieb cool hinter ihr stehen.
„3.000 mal 35“, bemerkte Cindy heiser.
„105,“ hörte sie Marty hinter sich flüstern.
Die Jetons der älteren Dame und des bärtigen Kerls wurden vom Croupier weg gerecht. Er schob lächelnd 105 weiße Jetons an Cindys Platz.
Ihre Mitspielerin nahm Cindy zum ersten Mal wahr und hatte nur Augen für Cindys gewonnene Jetons. Ihr Tischnachbar blieb trotz seines zweiten Verlustes stumm.
Erneut forderte der Croupier die Einsätze der Spielenden.
Die ältere Dame wartete, bis Cindy 5 schwarze Jetons auf Rot gesetzt hatte.
Marty klopfte ihr auf die Schulter und flüsterte leise, „Nein. Ritchie hat zweimal zehn Finger und fünf Zehen gezeigt und seine rote Zunge ausgestreckt. Du setzt jetzt auf 15 Rot.“
Genervt schob sie ihre Jetons vom roten Feld auf die rote 15.
„Was ist das denn?“, rief die Alte und zeigte auf Marty.
Der coole dunkle Kerl schaute schweigend in Martys Richtung und erblickte Ritchie, der es vor Aufregung unter dem Jackett von Marty nicht mehr ausgehalten hatte.
„Ein Affe“, schrie die Alte entsetzt und hielt ihre knöchernen Hände schützend über ihren Jeton Stapel.
Der Croupier bemerkte Ritchie, unterbrach das Spiel und winkte die Security heran.
Ein großer, breitschultriger Mann, in einem schwarzen, für ihn viel zu knappen Anzug näherte sich dem Tisch.
„Der Affe ist im Casino nicht erlaubt“, schimpfte die Alte und zeigte auf Ritchie.
Vom Lärm und der plötzlichen Hektik aufgeschreckt, sprang Ritchie ängstlich schreiend auf den Spieltisch. Die gesetzten Jetons flutschten klackernd in alle Richtungen. Dann raste er in den Roulettekessel, griff sich die silberne Kugel und sprang auf die Schulter eines Pokerspielers am Nebentisch. Die Männerrunde ließ die Karten fallen, einige erhoben sich erschrocken, andere lachten und machten derbe Witze.
Der Security blieb ruhig.
„Wem gehört das Tier?“, fragte er in die Runde.
„Mir,“ antwortete Marty zaghaft.
Cindy war genervt, „wo Marty und Ritchie auftauchen, ist Chaos angesagt.“
„Kommen sie„, meinte der Security Mann zu Marty„, fangen sie das Tier sofort ein“.
Ritchie hing wild schnatternd an der sechsstrahligen Lampe über dem Pokertisch.
Marty pfiff, sofort, ließ Ritchie Pokerkarten und Roulettekugel fallen und sprang mit einem Satz auf Martys Schulter.
„Folgen Sie mir bitte mit ihrem Affen nach draußen“, verlangte der Security Mann.
Servicekräften und die Spielenden stellten die Ordnung an ihren Spieltischen schnell wieder her.
Mit zünftigen Bemerkungen setzte die Pokerrunde an Nachbartisch ihr Spiel fort.
Die Alte, der bärtige Kerl und Cindy saßen wortlos am Roulette Tisch, während der Croupier den Roulettekessel, Kugel und die Jetons in seiner Hausbank überprüfte und neu ordnete.
Cindy starrte auf ihren Jeton Haufen und überlegte, ob sie das Casino verlassen oder weiterspielen sollte.
„Gehörte der Kerl mit dem Affen zu ihnen?“, fragte die Alte und schaute Cindy über ihre Jeton Berge hinweg ärgerlich an.
„Nein, nie gesehen“, antwortete sie schnell.
Der Chef-Croupier stellte fest, dass weiterhin Roulette gespielt werden konnte.
„Meine Damen, mein Herr, das Gerät ist überprüft, alles hat wieder seine Ordnung. Die Störenfriede wurden entfernt. Sie können beruhigt weiterspielen. Ich möchte mich für die Unannehmlichkeiten entschuldigen. Die Servicekraft an der Bar habe ich angewiesen, ihnen einen Drink ihrer Wahl auf Kosten des Hauses zu servieren.“
„Das ist ja mal was“, lächelte die Alte, „von mir aus kann der Affe jeden Abend vorbeikommen.“
Cindy schmunzelte und dachte, „Ritchies Tipps waren richtig.“
Der Croupier blickte in die Spielrunde, „nichts geht mehr, meine Damen, mein Herr“ und warf die silberne Kugel an die Kante des drehenden Kessels entlang der 37 Zahlenfelder.
Der bärtige Kerl beugte sich zu Cindy hinüber und flüsterte ihr ins Ohr,“ leihen sie mir den Affen auch mal aus“?
Dann setzte er auf Rot.
