Nicht mit mir

von Angelo Wehrli

1.

Achim saß an der Theke und starrte auf die Großbildschirme. Dort wurde HSV gegen Düsseldorf live übertragen. Das Spiel langweilte ihn, da sich die Mannschaften mit ihren Taktiken gegenseitig neutralisierten. Es stand immer noch 0:0 als die Kneipentür aufgerissen wurde, Tom in den Raum stürzte und die Stimme des Sportreporters aus dem TV übertönte: „Im Schwimmbecken liegen zwei Tote. “Achim war sofort hellwach. „Wo?“, fragte er, rutschte vom Barhocker, stapfte schwerfällig zum Ausgang, klopfte Tom auf die Schulter, „Zeig‘ sie mir“, und hoffte, dass es keine Leute seiner Bikergang waren. Draußen war es stockdunkel. Er folgte Tom über die ehemalige Liegewiese und schaute in das leere Schwimmbecken. Achim hatte das alte Schwimmbad vor einigen Jahren gekauft und zum Standort ihrer Motorradgang gemacht. Sie nutzten das ehemalige Bademeisterhaus als Kneipe und die Umkleideräume als Unterkünfte und Werkstatt. Die Schwimmbecken waren leer und am Verrotten. Achim versuchte am Beckenrand irgendetwas auf dem Boden zu erkennen. „Wie hast du die Leichen entdeckt? Da unten ist es stockfinster“, fragte er Tom. „Ich habe vor der Tür eine geraucht, hab‘ am Schwimmbecken Geräusche gehört, bin hingegangen und hab‘ sie dann unten im Becken entdeckt.“, antwortete Tom, „Siehst du sie da unten? “ Achim schaute zuerst auf die herausgebrochenen blauen Wandfließen des alten Schwimmbeckens, dann suchte er den Boden ab. Dort gab er nur Müll und hochgewachsenes Unkraut. Dazwischen bemerkte er dann die Umrisse von zwei Gestalten. Er kletterte die Poolleiter hinunter. Von den Wänden hörte er Echos scharrender und piepender Geräusche, mehrere Schatten sprangen über den Körpern und verschwanden zwischen Schutt und Unkraut. Ratten. Achim näherte sich den Körpern, zog sein Handy aus der Tasche, leuchtete über die dunklen Gestalten und traute seinen Augen nicht. Er hatte alles erwartet: Ermordete Rocker aus seinem Chapter, Junkies, die sich einen goldenen Schuss gesetzt hatten oder Penner, deren Leichen nach einem Streit entsorgt werden mussten. Aber das hier? Schwindelig kniete er nieder, schluchzte leise, schloss die Augen und wollte es nicht wahrhaben. Er zwang sich, seine Augen zu öffnen. Zu seinen Füssen lagen zwei tote Männer. Der eine Körper klebte mit aufgerissenen Augen und dunklem Einschussloch in Baunabelnähe in einer großen Blutlache, der andere lag auf dem Bauch mit verdrehtem Kopf. „Sie haben sie von oben ins Becken geworfen!“, rief Tom vom Beckenrand, „Wie Müll!“. Achim kannte die Beiden. Kniete nieder, legte seine Hand auf die Schulter des ersten Toten, beugte sich über ihn und zog den leblosen Körper weinend an seine Brust. Das Gesicht der Leiche war kaum zu erkennen. Der Kopf war vom Aufprall lädiert. Aus aufgequollenen Augenhöhlen blickten leblose Augen starr an Achim vorbei. Der Mund des Toten war weit aufgerissen, verschmierte Haarsträhnen hingen übers Gesicht. Achim strich über das blutverschmierte zerrissene weiße Hemd des Toten, umarmte den Körper, legte ihn vorsichtig ab und wandte sich der zweiten Leiche zu. Der zweite Tote lag auf dem Rücken. Achim musterte dessen struppige dunkle Haare, das kurze hochgerutschte Shirt, die muskulösen ausgebreiteten Arme mit den vielen Tattoos. Die Beine des Toten waren vom Aufprall zertrümmert, der Körper lag in einer dunklen Blutlache. „Jens,“ sagte Achim liebevoll, sank auf die Kniee und umarmte den Leichnam, „mein kleiner Bruder. Ich habe nicht auf dich aufgepasst.“ Seine Worte hallten dumpf über die Wände des Schwimmbeckens. Tom konnte Achim und Leichen vom Beckenrand nur schemenhaft erkennen. „Kennst du die“? rief er hinunter und erschrak, als er von unten einen markerschütternden Schrei hörte, der an den Beckenwänden widerhallte. Tom leuchtete mit der Taschenlampe suchend den Boden ab und glitt mit dem Lichtstrahl über Achim und den Körpern hinweg. Der weinte lauthals. Tom schaltet die Lampe eilig aus und stieg ins Becken hinunter, stellte sich neben Achim, der mittlerweile aufgestanden war und sich Tränen aus dem Bart wischte. „Wer sind die?“, fragte Tom erneut. Achim reagierte nicht. Er hatte nur Augen für die Leichen. Sie waren furchtbar zugerichtet. Tom legte vorsichtig seine Hand auf Achims Schulter. Achim war einen Kopf größer als er, Anfang sechzig, tätowierte Glatze, grauer Vollbart, muskelbepackte komplett tätowierte nackte Arme, ölverschmutztes Shirt, darüber die Lederweste ihrer Biker Gang. Sein Chef war ein harter Knochen, der mit ihnen Hamburger Laufhäuser und den Drogenhandel kontrollierte. Tom mochte Achims knallharte, rücksichtslose Art und hatte bisher noch nie erlebt, dass Achim bei ihren gefährlichen Geschäften Angst gezeigt oder für irgendjemand Mitgefühl aufgebracht hatte. Achim ließ den Kopf hängen, schniefte und schämte sich, dass er in Toms Gegenwart weinte. Da Achim auf seine Frage nicht reagierte, bückte sich Tom, um sich die Leichen genauer anzuschauen „Verschwinde! Rühr sie nicht an. Lass‘ mich mit meinen Brüdern allein!“, brüllte Achim wütend. Erschrocken sprang Tom auf, hob schweigend seine Hände und stieg die Leiter zum Beckenrand hinauf. „Achim scheint die Ermordeten zu kennen“, dachte Tom, „’lass‘ mich mit meinen Brüdern allein‘, hatte er gesagt. Die Toten waren keine Biker. Nur Biker nennen sich untereinander ‚Brüder‘. Hatte Achim leibliche Brüder? Keine Ahnung. Über seine Familie hatte er nie geredet. Diese Kerle da unten schienen ihm etwas zu bedeuten. Sonst würde er bestimmt nicht herumheulen“. Tom ging mit den Bikern zur Kneipe zurück. Der Raum bestand aus einer schwarzen Theke, auf der neben der Zapfanlage mehrere Alu-Bierfässer aufgestapelt waren. Die Theke und Möblierung aus klobigen Bänken und Tischen wurden von blauem Neonlicht und weißen Scheinwerfern angestrahlt. An der Wand zeigten stumme Großbildschirme Interviews mit Fußballern aus dem Düsseldorfer Stadion. Die anwesenden Biker schauten Tom fragend an. „Unten im Becken liegen zwei Leichen“, sagte Tom. Zwei Jungs erhoben sich von ihren Stühlen und wollten zum Schwimmbecken gehen. Tom stoppte sie, „Geht da nicht hin. Die scheinen zu Achims Familie zu gehören. Achim will da unten im Becken gerade keinen von uns sehen“. „Achim hat Familie?“, fragte einer, „Ich kenne ihn seit 30 Jahren. Von einer Familie hat er nie was gesagt“. „Lasst Achim in Ruhe. Wenn er es für richtig hält, wird er uns etwas über die Leichen sagen“, meinte Tom. 

Aus den Boxen tönte ACDC

….Hells bells,

Statan’s coming up to you Hells bells,

you got me ringing Hells bells,

my temperature’s high Hells bells,

they’re taking you down….

Tom zapfte sich an der Theke ein Bier, trank einen kräftigen Schluck, kratzte sich das Kinn und überlegte, wer Achims Brüder getötet haben könnte? Wahrscheinlich waren das die Narcos. Mit denen hatten sie gerade Stress. Achim hatte den Narcos mehrfach deutlich gemacht, wer den Hamburger Markt beherrschte. In den letzten Wochen hatten sie einige Narcotreffpunkte öffentlichkeitswirksam ausgehoben. Die Morde an Achims Brüder waren wohl jetzt eine Antwort. Zwei Biker gesellten sich zu Tom an die Theke, reichten ihm einen brennenden Joint, tranken Bier und warteten auf Antworten. Nach längerer Zeit unterbrach einer die Stille: „Tom, geh‘ ins Schwimmbecken und schau nach, was mit Achim ist? Munter ihn auf. Frag‘ ihn, was jetzt passieren soll. Wir können hier nicht einfach herumsitzen, während es Achim da unten dreckig geht. Nimm’ eine Flasche Jack Daniels oder auch zwei mit runter“. Tom nickte, schnappte sich eine Flasche und lief durch die Dunkelheit zum Schwimmbecken. Als er über den Beckenrand blickte, sah er unten die Umrisse von drei Schatten. Einer davon war Achim. Tom kletterte die Treppe runter, trat nach einer vorbeihuschenden Ratte und näherte sich Achim und den beiden Leichen. Achim stand wie eine alte Säule vor den Leichen. „Ähem, Achim“, flüsterte Tom, „den Jungs da oben und mir tut das mit deinen Brüdern leid. Die hatten doch gar nichts mit unserem Narco-Stress zu tun …“ Achim schaute Tom wie einen Fremden an und nickte nur. „Was machen wir jetzt? Sollen wir deine Brüder in die Kneipe rauf holen?“ fragte Tom vorsichtig, „Oder sollen die Bullen kommen?“ Achim schluchzte, schaute Tom an, zog ihn an seine Brust und schniefte. Tom reichte Achim die Whiskeyflasche, der schraubte der Verschluss auf, schnippte ihn weg und trank glucksend die halbe Flasche leer, wischte sich den Mund ab und gab Tom die Flasche zurück. Der trank den Rest aus und warf die Flasche im hohen Bogen gegen die Beckenwand, wo sie klirrend zerbrach. „Ich glaube, wir rufen die Bullen“, sagte Achim irgendwann, dabei liefen ihm immer noch Tränen über seinen Bart, „in der Welt meiner Brüder und ihrer Familien kümmern sich bei Mord die Bullen um Aufklärung. Ich will mit denen keinen zusätzlichen Ärger haben. Die Situation ist sowieso schon beschissen genug. Sie werden mir die Schuld am Tod von Max und Jens geben. Darauf kannst du einen lassen“. Er rülpste, lief zur Pooltreppe, stieg hinauf und ließ Tom mit den Leichen allein.  

2.

Nachdem Tom die Polizei angerufen hatte, kamen sie mit einem riesigen Aufgebot: Blaulicht, Sondereinsatzkommando, viele Fahrzeuge, Mordkommission und eine Staatsanwältin schauten auch vorbei. „Sie brauchen hier kein SEK zu ihrem Schutz, Frau Kommissarin“, sagte Achim leise, kniff seine Augen zusammen und schaute auf die maskierten und schwer bewaffneten Beamten, die an der Kneipentür postiert waren, „wir sind zwar aus dem Milieu, haben aber mit dem Mord an meinen leiblichen Brüdern nichts zu tun. Ich wüsste auch gerne, wer der oder die Täter waren“. Achim saß mit der Kommissarin an einem klobigen Holztisch. Vor der Kneipe warteten seine Bikerkollegen unruhig darauf, dass die Bullen abzogen. Alles war friedlich, keine Aggression, etwas unwirklich. Die Kommissarin putze sich die Nase, notierte etwas auf ihrem iPad, sie war zierlich, rundes freundliches Gesicht, dunkelhaarig, Pagenfrisur, modische Lederjacke, grünes Shirt, Jeans und weiße Sneaker. „Aber Sie müssen doch eine Idee haben, wer die Täter sein könnten?“, fragte sie, hustete nervös und gab ihren SEK-Kollegen ein Zeichen, aus der Kneipe abzuziehen. „Keine Ahnung“, sagte Achim, „ich weiß es auch nicht. Meine leiblichen Brüder Max und Jens sind nicht aus dem Milieu. Ich hatte seit Jahren keinen Kontakt zu ihnen. Sie wollten nichts mit mir zu tun haben“. Letztes Jahr wollte er Jens zu seinem Geburtstag gratulieren. Der hatte ihn an der Haustür abgewiesen: „Kriminelle haben in meinem Haus keinen Zutritt!“ Sie trommelte ungeduldig mit ihren Fingern auf den Tisch herum, „Wegen ihrer kriminellen Gegenwart und Vergangenheit?“ Ihr war klar, dass ihr Gegenüber mehr wusste, als er sagte. Achim warf ihr einen bösen Blick zu, „Vielleicht wegen meiner kriminellen Vergangenheit. Meine Familie mag keine Menschen, die hin und wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind“. Aus dem kriege ich nichts mehr raus, dachte sie ärgerlich und stellte trotzdem die Frage, die ihr auf den Nägeln brannte: „Sind sie sicher, dass es nichts mit ihren jetzigen Geschäften zu tun hat?“ Innerlich kochend antwortete er betont freundlich, „Ich repariere und restauriere auf diesem Gelände mit meinen Biker-Kollegen Motorräder. Mehr nicht, Frau Kommissarin!“ Achim erhob sich, „Ich habe Ihnen alles gesagt. Machen Sie bitte ihre Arbeit und finden Sie die Mörder meiner Brüder“. Sie schaute in lächelnd an, nickte kurz, steckte ihr iPad in eine Umhängetasche, stand ebenfalls auf, bedankte sich bei Achim, „Wir tun unser Bestes. Wenn ich noch Fragen haben sollte…“, Achim beendete ihren Satz: „Dann finden Sie mich immer hier in der Kneipe. Sie sind jederzeit willkommen“. An der Kneipentür blieb sie stehen und fragte: „Möchten Sie die Familien Ihrer Brüder informieren oder sollen wir das machen?“ Achim zögerte, schaute Tom an, zuckte mit den Schultern. „Ok, wir machen das. Sie können es sich noch einmal überlegen, ob Sie auf die Familien zugehen wollen,“ sagte sie. Achim folgte ihr nach draußen. Mehrere Beamte hievten gerade zwei Leichensäcke umständlich aus dem Schwimmbecken. Ein Leichenwagen stand bereits mit offener Heckklappe auf der Liegewiese. Zwei Herren in Schwarz übernahmen die Leichensäcke, öffneten Transportsärge, legten sie hinein und verstauten ihre Fracht in dem Fahrzeug.

3.

Achim schob das Gartentor auf und betrachteten das rot geklinkerte zweistöckige Haus aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Sein Blick wanderte über den gepflegten Rosengarten, die Spielwiese mit herumliegenden Spielzeugen und zum ersten Stock mit den großen Fensterflächen, hinter denen er Sabine vermutete. Da war aber niemand. Er fragte sich erneut, ob es eine gute Idee war, hierherzukommen und klingelte. „Es muss sein“, hatte er sich immer wieder während der Fahrt unter quälenden Kopfschmerzen gesagt, „das bin ich Sabine schuldig“. Er fühlte sich für Max´ Tod verantwortlich. Ein bellender Hund riss ihn aus seinen Gedanken, eine Frauenstimme rief „Aus Benno!“, die Tür wurde geöffnet, sofort sauste ein schwarz-weißer Hirtenhund durch den Türspalt auf Achim zu, sprang hoch, kratzte mit seinen Krallen an seiner Lederjacke, sodass ihm nichts anderes übrigblieb, den Hund mit beiden Händen festzuhalten, um nicht umgerissen zu werden. „He mein Lieber, ist ja gut“, brummte Achim unsicher. Der Hund hechelte, ließ sich von Achim streicheln, schaute ihn an und verschwand im Garten. Die Frau schaute dem Hund nach und verschränkte sofort abweisend ihre Arme als Achim sie Begrüßen wollte. Sie war zierlich, trug eine blaue Bluse, Rock, graue Filzschuhe, hatte ein käsebleiches, kränkliches schmales Gesicht und blonde kurze Haare. „Was willst du?“, fragte sie schroff. Achim schaute in Sabines traurige Augen.  „Ich wollte mal nach dir sehen. Ich. Es tut mir so leid“, bekam Achim nur raus. Sie wollte die Tür schließen, überlegte es sich anders. „Du bist für seinen Tod verantwortlich, oder nicht?“, fragte sie mit leiser Stimme, „Was willst du mir noch antun? Sag’ es mir!“ Achim versuchte vorsichtig ihre Schulter zu berühren. Sie stieß ihn weg und schloss die Tür. Er wartete noch eine Weile, in der Hoffnung, dass sie die Tür wieder öffnete. Der Hirtenhund kam mit einem roten Ball im Maul auf ihn zu gerannt und legte ihn vor seinen Füßen ab. Achim bückte sich und warf den Ball über den Rasen. Der Hund schaute Achim mit entschuldigenden Blicken ‚Ich habe mit eurem Konflikt nichts zu tun‘ und sprang dem Ball hinterher.

4. „Folgendes Urteil ergeht im Namen des Volkes‘, verkündete die Richterin in ihrer dunklen Robbe vom gediegenen Pult des Gerichtssaals in der Mitte ihrer schweigenden Beisitzer. „Stehen Sie bitte auf, Herr Achim Schulz“. Achim saß neben zwei SEK-Beamten und seinem Anwalt auf der Angeklagten Bank. Die Richterin war mit den anwesenden Besuchern von ihren Plätzen aufgestanden. Die meisten im Publikum waren Brüder aus seinem Chapter. Achim erhob sich langsam von seinem Platz und wusste, was ihn jetzt erwarten würde. In den letzten zwei Jahren hatte er die Mörder von Max und Jens gefunden und sich auch um die verantwortlichen Hintermänner gekümmert. Leider war ihm die Kommissarin am Ende auf die Schliche gekommen.

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Angelos.blog

Ich schreibe Kurzgeschichten über Kriminelle, Menschen in extremen Situationen, Rocker und Musikfans. In den Fünfzigern bin ich in einem kleinen Dorf bei Wolfenbüttel geboren, wuchs in Wilhelmshaven auf und studierte dort Betriebswirtschaft. Seit 1978 arbeitete und lebe ich in Hamburg. Hatte 1982 die Hamburger Grünen mitgegründet. Von 1995 bis 2015 war ich Mitinhaber eines großen Hamburger Unternehmens. Bin verheiratet und habe eine erwachsene Tochter. Über den Studiengang „Kreatives Schreiben“ an der Universität Hamburg hat mich das Schreiben gepackt.

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