Immer wieder Mittwoch

von Angelo Wehrli

Ich höre gerne Metal-Musik.

Meine Familie und meine Freunde mögen diese Musik nicht.

Keiner will mit mir in Konzerte gehen oder ein Album anhören.

Ich sehe ja ein, dass die Musik und die Texte der Songs gewöhnungsbedürftig sind. Sie sind aggressiv, hart und schnell gespielt. Bevorzugte Themen sind Beziehungs- Gesellschafts- und Umweltthemen, aber auch Texte über vergangene Kulturen und Schlachten. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr, immer allein zu Konzerten zu gehen und machte mich auf die Suche nach Gleichgesinnten.

Vor einigen Wochen sah ich ein Video der „DOOM-Birds“. Der Chor sang „Glorious Warriors“, eine Eigenkomposition, die von Kriegern handelte, die feiern, singen und saufen.

Das gefiel mir.

Die singen meine Musik, die haben meinen Musikgeschmack.

Ich überlegte, ob ich zum Chor Kontakt aufnehmen sollte.

Apropos singen? Ich müsste da ja singen. Kann ich überhaupt singen? Vor fünfzig Jahren hatte ich im Musikunterricht immer Mist gebaut und wurde von der Lehrerin regelmäßig aus dem Klassenraum entfernt. Im Zeugnis stand immer eine Fünf. Keine gute Voraussetzung?

Macht aber wohl nichts, da die „DOOM-Birds“ unter dem #“wir können nicht singen“ firmieren.  Auf ihrer Homepage steht, ob man singen kann oder nicht ist ihnen Scheißegal, sie haben nur Bock darauf die geilste und härteste Musik der Welt raus zu grölen.

Ich suchte eine Metal-Community, aber keine Gesangsgruppe. Erst meine Frau Martha nahm mir meine Zweifel. „Man Angelo, da lernst du einen Haufen Metal-Fans kennen. Du beklagst dich doch immer, dass du immer allein zu den Konzerten deiner Musikgruppen gehen musst,“ meinte sie.

Wo sie Recht hatte, hatte sie Recht.

Mir lag der Kontakt zur Metal-Szene am Herzen.

Wenn ich dabei auch singen muss?

Scheißegal!

Was tun?

Ich schrieb dem Chorleiter Marcus eine Email und bekam von ihm sofort eine Antwort, „Geil, dass du dich für uns interessierst. Komm nächsten Mittwoch um 19:15 Uhr in der Stadtteilschule Eidelstedt vorbei. Da proben wir.“

OK, der erste Schritt war getan.

Heute ist Mittwoch.

Der Chor trifft sich in einer Stunde.

Ich fahre mit meinem Rad hin.

Auf dem Gelände der Schule finde ich sehr schnell fünf schwarz gekleidete Männer und Frauen, die vor der Aula warten. „Hallo, seit ihr von den DOOM-Birds,“ frage ich zaghaft in die Runde,“ Ich wollte mal mitsingen?“ – „Super, willkommen“, meint eine blonde, etwas füllige Frau, Mitte dreißig, und prostet mir mit ihrer Bierflasche zu, „Marcus kommt gleich.“ – „Ich bin Angela und wie heißt du?“

Sie trägt ein schwarzes Trägershirt mit dem `Metallica` Schriftzug drauf, dazu eine enge schwarze Jeans plus dunkle Bomberjacke. Ich stelle mich vor und erwähne als erstes, dass ich nicht singen könne.

„Das können wir alle nicht“, meint ihr Nachbar lachend und überreicht mir aus seiner Bierkiste eine Flasche Holsten. – „John“, stellt er sich grinsend vor und zwinkert mich hinter seiner Nickelbrille an, „wir haben beim Singen Spaß. Darum geht´s. Cheers“.

Ich nehme die Bierflasche und trinke unsicher einen Schluck.

Das kann ja heiter werden.

Die saufen schon, bevor das Singen überhaupt los geht?

Neben Angela und John stehen Sergej und Anna. Sie scherzen miteinander und schauen sich dabei gemeinsam ein Musikvideo auf einem Smartphone an und beachten mich nicht.

Ein Smart fährt auf den Schulhof vor, aus dem ein bärtiger kräftiger Kerl mit Baseballcap, kurzen Hosen, Beine und Arme tätowiert, aussteigt. Im Hintergrund höre ich aus dem Autoradio „Sweet child of mine“ von Guns & Roses. Der Ankömmling wird von den Anwesenden mit großem Hallo begrüßt. Er scheint bei den Leuten sehr beliebt zu sein. „Ist Marcus noch gar nicht da? Ist die Autobahn für ihn wieder verstopft?“ fragt er in die Runde und lacht über seinen Scherz, ohne eine Antwort abzuwarten und nimmt einen kräftigen Schluck Irgendwas aus einer schwarzen Flasche.

Was in der Flasche wohl drin sein mag?

Jetzt treffen im Minutentakt weitere in Schwartz gekleidete ein. Eine junge blonde Frau, die zur Begrüßung freudig einige Birds umarmt und zwei schüchterne Frauen mit dunklen Haaren, die eine hochgewachsen, die andere schlank. Alle warten schweigend auf den Chorleiter.

Die Altersspanne der Chormitglieder liegt nach meiner Einschätzung zwischen 23 und 66 Jahren. 66 bin ich, damit vermutlich der Älteste in der Runde.

Als Vorletzter stößt noch ein kräftiger Typ mit Bart, Tattoos und graue Kartoffelsackmütze über seine langen braunen Haare zur Runde. Er rülpst allen freundlich zu. Das zustimmende Murren der Chormitglieder zeigt, dass sie von ihm nichts anderes zur Begrüßung erwartet haben.  Er reißt eine Reihe von Witzen, teilweise nicht stubenrein und erntet trotzdem viele Lacher. Auch er scheint bei den Anwesenden hohe Sympathiewerte zu genießen.

Dagegen bin ich für die Runde unsichtbar.

Niemand interessiert sich für mich.

Dafür hasse ich den Kerl.

Zum Schluss kommt der Chorleiter Marcus, mit Gitarre und Notenständer schnellen Schrittes auf seine Schülerinnen und Schüler zu. „Na, dann wollen wir mal,“ ruft er den Birds zu und schließt die Eingangstür zur Aula auf, so dass alle den Proberaum betreten können. 

Jacken, Schals, Mützen, Songtextblätter und Getränke werden auf eine Anrichte abgelegt. Der Raum ist quadratisch und dunkel. Am unteren Ende befindet sich eine Bühne, die über eine breite Treppe erreicht werden kann.

Marcus schaltet die Bühnenbeleuchtung ein, die den Raum in eine matten Lichttönung einhüllen. Ich bewege mich auf den gitarrenstimmenden Marcus zu und sage vorsichtig zu ihm, “Hallo, ich bin Angelo, ich hatte dich angeschrieben, wollte heute mal mitsingen.“ Marcus ist ungefähr 35 Jahre, hat ein rundes unrasiertes freundliches Gesicht und unter seiner schwarzen Gitarre ragt ein kleines Bäuchlein hervor. Grinsend schaute von seiner Gitarre auf und antwortet mir freundlich,“ Supergeil. Probiere es aus. Wenn Du nächstes Mal wiederkommst, gebe ich dir einen Vertrag“.

Die Chormitglieder stehen auf der Bühne und warten auf die Songansage von Marcus. Die hohen Stimmen, hauptsächlich die Frauen und Sergej stehen links, die mittleren Stimmen in der Mitte, die Männer mit tiefen Stimmen bestehen aus John, Bon, dem Rülpser und Rob, dem Guns & Roses Fan.  

„Stell dich mal zu den Bässen,“ entscheidet Marcus und stimmt weiter an seiner Gitarre herum.

Warum muss er mich zu diesen unsympathischen Kerlen stellen?

Die machen hauptsächlich Scherze und komische Bewegungen, die ich nicht verstehe.

„Stellt euch auf, und lockert Arme und Beine,“ beginnt Marcus die Chorstunde. 15 Männern und Frauen auf der Bühne, lockern ihre Körperteile.

Bon und Rob reißen schon wieder Witze und tänzeln rum.

Ich bin völlig verkrampft.

Was passiert jetzt?  

Seit über 50 Jahren habe ich nicht mehr gesungen und stehe jetzt in einem Chor neben den drei verrückten Bässen.

Jetzt machen wir zu mehreren Gitarrenriffs von Marcus Stimmübungen.

Ich bringe keinen Ton raus.

Um mich herum singen die hohen Stimmen der Frauen plus Sergej und dazu brummten meine Nebenleute John, Bon und Rob mit ihren Bässen.

Alle haben mächtig Spaß, nur ich nicht.

„Was singen wir als erstes „Iron Man“ oder „Hells Bells“? fragt Marcus und blickte in die Runde.

„Wir könne doch mal `Sweet child of mine` probieren,“ verlangt Rob.

„Das funktioniert nicht, Axl singt zu hoch, das kriegen wir mit diesem Chor nicht hin,“ erwidert Marcus.  „Manno,“ reagiert Rob gespielt beleidigt.

„Wir singen `Hells Bells` “, entscheidet Marcus und stimmt den Song mit seiner Gitarre an. „Die hohen Stimmen singen den gekennzeichneten Text, die tiefen Stimmen kontern dazu den fett gedruckten Liedertext“, instruiert Marcus den Chor.

Ich habe keinen Song-Text und kann `Hells Bells` nicht auswendig singen. „Kann ich in deinen Text mit reingucken?“ frage ich etwas panisch meine an den Armen tätowierte dunkelhaarige Nachbarin und setze meine Lesebrille auf meine Nase. – „Klar,“ antwortet sie und hielt mir ihren Text so hin, dass ich ihn lesen kann.

„Eins, zwei, drei,“ taktet Marcus den Chor auf den Song ein.

Dann geht es los:

„Oh- ooh- Oohh- oohh- Ooohh

… Aaa- a-a, Aaah- A- aa- aa.

I`m a rolling thunder, pouring rain, I´m comin`on like a hurricane.

My lightnings`s flashing across the sky.

You `re only young but you`re gonna die.

Spare your lives.

Up a fight.

Go to Hell.

Satan get ya.

Hell´s bells…“

Mir bleibt die Luft weg, ich sehe den Text meiner Nachbarin durch meine Lesebrille nur noch sehr verschwommen und habe das Gefühl, dass ich in den nächsten Sekunden erblinden werde. Ich kann den Text nicht mehr sehen. Nichts wie weg hier“ –

„I got my bell,

I´m gonna take you to Hell,“ singen die Anderen.

Ich bekomme keinen Ton raus.

Mann, bin ich peinlich!

Wie haben es meine Helden aus der Vergangenheit bloß mit dem Singen hinbekommen? Bands wie Steppenwolf, Deep Purple, Led Zeppelin und Black Sabbath.

Vielleicht haben die Sänger ihre Verkrampfung hinter der Lautstärke, Gitarrenlastigkeit und den harten und schnellen Drumrhythmus vor ihren Bandkollegen verborgen?

Eher nicht, sie hatten kraftvolle und aggressive Stimmen.

Lemmy von Motörhead, Bruce von Iron Maiden, James von Metallica und Tom von Slayer waren und sind Könner.

Ich nicht. 

Nachdem der Chor den Song beendet hat, lachen alle und schwatzen durcheinander. Ich habe den Eindruck, dass ich für die Chormitglieder gar nicht existiere.

Na gut, bis jetzt kenne ich niemand.

Mit wem soll ich hier über meine Gesangsdefizite sprechen?

Ich weiß von den vielen Festivals, auf denen ich war, dass Metal-Fans tolerant und großzügig sind.

Sie werden meine schlechte Stimme freundlich überhören. Vielleicht sollte ich mit meiner Nachbarin darüber reden? Die, die mir den Text zum Mitsingen hingehalten hat?

„Ich bin der Neue,“ beginne ich zaghaft.

„Ich bin auch das erste Mal da“, antwortet sie.

Ich sehe sie zum ersten Mal richtig an: Sie ist klein, hat dunkle lange Haare, vermutlich Mitte dreißig, schwarze Brille.

„Ich kenne die Texte nicht,“ beklage ich meine Lage.

“Ich auch nicht. Ich lerne die Texte bis zum nächsten Mal. Ich höre mir die Stücke auf den Bandalben so lange an, bis ich die Text draufhabe,“ meint sie zurückhaltend lächelnd.

Diese Methode wäre für mich völlig ungeeignet, da mein Gedächtnis eher einem Sieb gleicht. Die erlernten Liedertexte würden sofort vom Sieb in meinem Kopf verschluckt

Während Marcus seine Gitarre erneut stimmt, machen die Bässe John, Bon und Rob erheblichen Alarm. Tänzeln, lachen und frotzeln in Richtung der hohen Stimmen, sprich weibliche Chormitglieder.

Die Stimmung auf der Bühne ist Super. Bierseeligkeit und Spaß am Gesang liegt in der Luft. Ich möchte am liebsten verschwinden.

Marcus schlägt in diesem Moment das nächste Stück vor: `Fear of the dark` von Iron Maiden. Als erstes singt er den hohen Part für die hohen Stimmen vor, dann den Teil der Bässe, „I have a constant fear, that something`s always near..“ Dieses Gefühl habe ich auch. Panik war in meiner Nähe. Meine Stimme ist weg. „Fear of the dark“, mir wird schlecht. Sieht das denn keiner?

„Also Leute,“ ruft Markus,“ eins, zwei, drei…“

Der Chor singt.

Wo ist der Text verdammt noch mal.

Ich schaue hilflos zu meiner Nachbarin rüber.

Sie hält mir singend den Text hin „When you`re searching for the light…“

Ja, wenn ich nur halbwegs Licht im Dunkeln hätte, dann wäre ich zufrieden.

Ich versuche mit den Sängerinnen und Sängern mitzuhalten, „When I`m walking a dark road, I am a man who walks alone,“ singe ich erstmalig mit.

Geht doch, oder?

Ich schaue vorsichtig lächelnd meine Nachbarin an.

Sie schaut weg und ich weiß auch warum. Wenn einer so falsch singt und die Texte nicht kennt, was will so einer hier, fragt sie sich bestimmt schon die ganze Zeit?

Nachdem der Chor und ich das Stück von Iron Maiden zu Ende gesungen hatten, lobt Marcus den Chor,“ Supergut! Wir singen das gleich nochmal und die hohen Stimmen achten darauf, dass der Refrain zu Schluss hoch gesungen wird. Nochmal das gleiche Lied.

Eine neue Chance zum mitsingen für mich. Ich singe mit den andern, verfehle aber ständig den Texteinsatz. „OK“, denke ich, „das ist dann halt so. Warum üben wir? Um besser zu werden?“

Die Stimmung steigt nach jedem Song weiter an.

Einige hohe Stimmen beklagen sich in der Gesangspause, dass sie sich nicht hören können, weil die Bässe zu laut rumröhren.

John trinkt gerade sein drittes Bier. Zwischen den Songs machen die Bässe wieder schmutzige Witze, johlen und lachen. Zuviel Bier und Gesang? In den Gesichtern der Chormitglieder spiegelt sich gute Laune und die Freude über das gemeinsame Singen.


Nach mehreren Songs machen wir eine Pause.

Einige gehen vor die Tür, um zu rauchen, andere unterhalten sich.

Marcus berichtet in der Pause über seine Aktivitäten bei der Planung von Auftritten. Auftritte? Auch das noch. Daran will ich jetzt noch gar nicht denken.

In der zweiten Gesangsrunde muss ich noch weitere Songs singen.

`Enter Sandman` von Metallica.

`Breaking the Law`von Judas Priest.

Den Teufel sei es gepriesen, dass meine Nachbarin die ganzen Texte dabeihatte. So kann ich halbwegs mit dem Chor mithalten.

Nach zwei Stunden ist dann Schluss.

„So Leute, für heute war es das. Wir sehen uns nächste Woche,“ brüllt Marcus am Ende der Chorprobe in die Runde.

Die `DOOM-Birds` bewegen sich daraufhin aus der Aula mit ihren leeren Bierflaschen zu ihren Taschen, Jacken, Handschuhen und Mützen nach draußen. Alle reden durcheinander.

Ich fühle mich verloren und vom Chor nicht angenommen. Dann tippt mir doch noch jemand auf meine Schulter.  „Na, kommst du nächsten Mittwoch wieder?“ fragt mich Marcus. „Ja“, antworte ich vorsichtig,“ kannst du mir nächstes Mal die Songtexte mitbringen?“  

„Geht klar, bis nächste Woche,“ meint Marcus lächelnd und wendet sich anderen Leuten zu.

„Marcus schickt dir die Songtexte bis zum nächsten Mal bestimmt nicht zu. Ich kenne das. Der vergisst das. Ich kopiere dir meine Texte. Gib mir mal deine Email-Adresse,“ meint Angela, die mitgehört hatte und mit der ich heute Abend zuerst gesprochen hatte.

„Danke“, sage ich erleichtert,“ doppelt hält vielleicht besser.

Also meine Email ist ai.wehrli7953@t-online.de.“ 

„Notiert. Schönen Abend Angelo, bis nächste Woche Mittwoch?“ fragt Angela und schaut mich lachend an.

Sie wendet sich, ohne meine Antwort abzuwarten, anderen Chormitgliedern zu.

Immerhin, drei Birds haben mich heute Abend wahrgenommen.

Das ist doch ein guter Anfang.

Meine erste Gesangstunde ist vorbei.

Ich steige auf mein Fahrrad, kann mich aber von den herumstehenden Leuten noch nicht trennen. Einige wollen noch in die Kneipe gehen, andere verabschieden sich und gehen. Die jüngeren Chormitglieder haben sich auf eine Kneipe verständigt.

Wehmütig denke ich an meine eigene Jugendzeit zurück. Da war ich nach politischen Versammlungen auch bis spät nachts in der Kneipe und bin morgens nur mit Mühe hochgekommen.

Ich traue mich nicht, mich am Kneipenbesuch der jungen Birds zu beteiligen. Sie haben bestimmt keinen Bock auf meine Anwesenheit. Andererseits bin ich doch hier, um andere Metal-Fans kennen zu lernen. Scheiße, ich bin einfach schüchtern.

Vielleicht gehe ich nächstes Mal mit.

Mit einem „Tschüss, schönen Restabend“, verabschiede ich mich aus der Runde.

Einige Birds sagen ebenfalls Tschüss.

Ich fahre nach Hause und ärgere mich über meine Schüchternheit.  

„When I`m walking a dark road, I am a man who walks alone,“ singen Iron Maiden.

Genauso fühle ich mich im Moment.

Einsam und allein.

Ich suche doch das Gegenteil.

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Ich schreibe Kurzgeschichten über Kriminelle, Menschen in extremen Situationen, Rocker und Musikfans. In den Fünfzigern bin ich in einem kleinen Dorf bei Wolfenbüttel geboren, wuchs in Wilhelmshaven auf und studierte dort Betriebswirtschaft. Seit 1978 arbeitete und lebe ich in Hamburg. Hatte 1982 die Hamburger Grünen mitgegründet. Von 1995 bis 2015 war ich Mitinhaber eines großen Hamburger Unternehmens. Bin verheiratet und habe eine erwachsene Tochter. Über den Studiengang „Kreatives Schreiben“ an der Universität Hamburg hat mich das Schreiben gepackt.

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